#DEFAzember 2018 – Ein Fazit?

Bereits im Frühjahr riefen Becci und Christopher vom Podcast Kulturpessimist*innen zum Themenmonat „DEFAzember“ auf. Die Wahlheimat der beiden ist Potsdam. Nach eigener Aussage wohnen sie nur unweit von den Babelsberger Studios entfernt, in denen die DEFA zu DDR-Zeiten und etwas darüber hinaus ihr (Un)wesen trieb.  Und genau wie Becci bin ich zwar im Westen aufgewachsen, die Filme der DEFA gehören dennoch fest zu meiner Kindheit. Daher schmissen wir Ende November noch einmal spontan unser komplettes Podcast-Programm für den Dezember um, produzierten schon mal 2 Sendungen und stellten unser Filmprogramm komplett auf die Filme der DEFA um. Schnell waren Kati und ich überrascht, wie viele der klassischen Filme in den verschiedenen Streamingportalen wie Netflix und Amazon Prime verfügbar waren. Vor allem die allseits beliebten Märchenfilme gab es zu Hauf und so war es vor allem nur die Zeitfrage, die unseren Filmkonsum in den nächsten Wochen beeinflussen sollte. Zum Zeitpunkt dieses Blogbeitrags am 27. Dezember haben wir 19 Spielfilme und unzählige Animationskurzfilme gesehen, die entweder von der DEFA selbst produziert oder zumindest von ihr synchronisiert wurden. Zu letzterem später.

Märchenfilme und Kindheitserinnerungen
Wie ich bereits erwähnte gehören einige DEFA-Filme zu meiner Kindheit. Dabei gab es bei den von uns geguckten Filmen auch immer wieder Vertreter, bei denen ich mir einfach nicht zu 100 Prozent sicher war, ob ich sie schon einmal gesehen hatte oder nicht. So war ich mir vorher recht sicher „Moritz in der Litfaßsäule“ als Kind mehrfach gesehen zu haben, das stellte sich nach dem Film dann doch als Trugschluss heraus. Das gleiche galt für einige der Märchenfilme. Gerade bei der wunderschönen DEFA-Verfilmung von Frau Holle hatten sich über die Jahre Erinnerungen aus der westdeutschen Variante mit dieser Fassung vermischt, so dass meine Lieblingsversion dieses Märchenfilms wohl eher eine Mischung aus beiden war. Um das zu verifizieren schauten wir innerhalb des DEFAzembers auch noch alle Versionen von Frau Holle, die wir auftreiben konnten. Dazu gehörten die bereits erwähnten west- und ostdeutschen Fassungen, eine moderne ARD-Neuverfilmung aus den späten 2000er Jahren, aber auch ein frühes Fernsehstück der Augsburger Puppenkiste. Plötzlich hatten wir eine unbändige Lust auf Märchenfilme und diese Lust konnte die DEFA mit Bravour stillen. Und immer wieder stießen wir dabei auf Filme, die ich tatsächlich schon in meiner Kindheit gesehen hatte und die dabei auch bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hatten. So hatte ich jahrelang das gruselige Bild vom geköpften Pferd Fallada vor Augen, das von einer hohen Mauer aus zur Gänseprinzessin sprach. Jetzt erst als Erwachsener erkannte ich wie der Trick damals gelang und die Szene verlor ihren Horror.

Neben den klassischen Märchen machte ich aber auch eine erneute Begegnung mit dem Drachen Daniel. Ein Junge, der in seiner Klasse eher der Außenseiter ist, verwandelt sich durch einen Wunschgegenstand in einen menschengroßen Drachen und bringt seine Umgebung ordentlich durcheinander. Mit vielen Jahren Abstand und einem erwachseneren Auge fand ich gerade diesen Film in vielen seinen Facetten sehr problematisch. Eine Sache, über die in unserem Podcast vermutlich im nächsten DEFAzember noch zu reden sein wird.

Animation macht Kinder froh und Erwachsene ebenso
Mir war im Vorfeld schon bewusst, dass die DEFA auch in Sachen Trickfilm einiges zu bieten hatte. Immerhin ist das Ost-Sandmännchen heute bundesweit für den Abendgruß zuständig und traditionell in Stop Motion gestaltet und nicht in CGI. Und genau diese Stop-Motion-Tricktechnik brachten die Trickfilmer*innen in der DDR zur Perfektion. Wir schauten hier eine ca. 5stündige Zusammenstellung auf DVD an, die wir aus der Bücherei ausgeliehen haben. Am stärksten blieben mir auch aus meiner Kindheit die Puppentrickfilme über den Berggeist Rübezahl im Gedächtnis. Ich hatte sie als sehr gruselig in Erinnerung, was sich nach erneutem Schauen einer Episode auch bestätigte. Das lag vermutlich an seiner Rachsucht, denn wenn er Menschen für ihre Habgier und ihre Respektlosigkeiten bestrafte, verwandelte er sie nicht selten in beinahe leblose Dinge, so wie hier in eine Vogelscheuche. Klassische Zeichentrickfilme hatte die DEFA auch zu bieten, diese sind mir aber als Kind kaum aufgefallen und so auch nicht im Gedächtnis geblieben. Im Bereich der animierten Erwachsenenunterhaltung ging es eher experimentell zu. Dort konnte uns nicht besonders viel wirklich begeistern.

Importware
Bereits ganz zu Anfang der Filmguckaktion kam die Frage auf, ob denn auch die von der DEFA synchronisierten Filme in die Aktion passen würde. Eigentlich nicht, war die Antwort, nur die von der DEFA produzierten. Ich bin der Meinung, dass Synchronisation auch immer eine Form der Adaption ist und ein sozialistisches System wie die DDR ganz genau überlegte, welche Filme aus den befreundeten Bruderstaaten dem heimischen Publikum zugemutet werden konnten. Und vor allem auch in welcher Form. Und vielleicht genau deswegen gehörten die russischen und tschechisch-slowakischen Filme fest zur Kindheit der jungen DDR-Bürger*innen. Daneben ist der DEFA-Weihnachtsklassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, der heute von Menschen in Ost UND West gleichermaßen geliebt wird,  eine tschechische Co-Produktion. Einen eher verstörenden Erstkontakt hatte ich allerdings mit „Der Hirsch mit dem goldenen Geweih“, ein komplett überdrehter, knallbunter Filmrausch, der neben einer auf einer Bratpfanne Gitarre spielenden Baba Yaga auch den hüpfenden Kloß Kolobok bietet. Ein verstörend bis albernes Spektakel. Bei „Saxana – Das Mädchen auf dem Besenstiel“ machte ich sogar eine erneute Begegnung mit Vladimír Menšík, einem der tschechischen Schauspieler mit dem meisten Wiedererkennungswert für mich. Ist er doch in so klassischen Serien wie „Der fliegende Ferdinand“, „Die Märchenbraut“, „Pan Tau“ und last but auf keinen Fall least „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ mit dabei.

Pläne für den DEFAzember 2019
Insgesamt haben wir größtenteils Märchen- und Kinderfilme gesehen. Ein Umstand, den vor allem der herannahenden Weihnachtszeit geschuldet war. Wir haben die Weihnachtsfeiertage bei meinen Schwiegereltern verbracht und dort im Fernsehen alles mitgenommen, was lief. Der nächste DEFAzember wird uns daher vermutlich mit anderen Genres zusammenbringen. Die DEFA drehte nämlich nicht nur klickibunte Märchen, sondern auch recht erwachsene Science-Fiction-Streifen, von denen wir mit „Eolomea“ zumindest einen sahen. Das Angebot war ohnehin schier endlos. Wir konnten aus den bereits erwähnten Streamingplattformen währen, hatten Zugriff auf das DVD-Angebot der Leipziger Bibliothek und seit neuestem sogar auf deren Online-Film-Angebot, dass eine große Zahl klassischer DEFA-Filme bietet. Ebenso möchte ich kommenden Jahr noch mehr Filme aus meiner Kindheit neu entdecken. Dazu gehört der Puppentrickfilm „Die fliegende Windmühle“ und das Anarcho-Märchen „Olle Hexe“.

Podcasts und weitere Empfehlungen
Natürlich wurde der DEFAzember auch in Form von Podcasts zelebriert. Hier einerseits die Sendungen, die wir produziert haben, andererseits aber auch einige andere. Sollte ich welche vergessen haben, ergänzt sie bitte in den Kommentaren:

Das waren alle Podcasts zum DEFAzember, die ich gefunden habe. Wie ihr seht mit deutlicher Teilnahme von uns und Becci von den Kulturpessimist*innen. Ich hoffe, dass im nächsten Jahr noch viele andere Projekte teilnehmen und die Stimmen und Perspektiven dadurch noch vielfältiger werden. Auf der Seite Letterboxd findet ihr unter dem Suchbegriff „DEFAzember“ zumindest noch die zahlreichen Filmlisten einzelner Teilnehmer*innen.

Wir sind im nächsten Jahr wieder mit dabei.

Neue Adressen für die Podcast-Blogs

Wie zu jedem Jahresbeginn befindet sich NerdNerdNerd wieder in einer Umbauphase. Das bedeutet in diesem Jahr vor allem, dass wir die Plattform Blogsport verlassen werden. Nicht weil sie uns nicht mehr gefallen hätte oder sie in irgendeiner Art unzuverlässig gewesen war. Bis auf ein paar kleiner Serverausfälle, die aber normal sind, haben wir nichts zu bemängeln. Es geht uns um Eindeutigkeit und weniger Redundanz. Dadurch, dass alle Sendungen außer dem Hauptformat noch mal in einem eigenen Feed landen, mussten wir manche Sendungen drei mal in Feeds eintragen. Das war zunehmend anstrengend und sobald ein Hobby zur Arbeit wird, wird es unbequem. Darum haben alle Podcasts nun eigene Adressen, die auch gleichzeitig die ursprünglichen Feed-Aggregatoren sind. Damit werden Zeit und Nerven gespart, die wir dann später in weitere Sendungen für euch stecken können. Mittelfristig sollen alle Podcastsblogs, die derzeit noch über Blogger von Google zu erreichen sind, auch über eine DE-Domain erreichbar sein. Dazu müssen aber noch ein paar Dinge im privaten Bereich geregelt werden, bevor wir uns dieser Aufgabe stellen können.

Hier die Auflistung der aktuellen Podcastformate und wo ihr sie erreichen könnt:
NerdNerdNerd Masterfeed (ALLE Folgen inklusive dem NNN-Podcast): https://dreinerd.blogspot.com/
Die Sendung mit dem Nerd: https://nerdsendung.blogspot.com/
König der Podcasts: https://koenigderpodcasts.blogspot.com/
Anime @ NerdNerdNerd: https://anime-nerdnerdnerd.blogspot.com/

Auf diesen Seiten bekommt ihr ebenfalls weiterhin ALLE Informationen zu RSS-, Fyyd- und iTunes-Adressen auf einen Blick. Vielen Dank für eure Treue bisher. Hier geht es aber erstmal nicht weiter!

NNN066 Digimon Adventure

Für viele Kinder waren die digitalen Monster aus Japan ein fester Bestandteil ihrer Kindheit. So ging es Kati und dem Nerd natürlich auch. In einer Spezial-Reihe wollen wir ab jetzt das Adventure-Universum Revue passieren lassen. Und obwohl wir dachten das alles in eine Sendung bekommen zu können, sind dann doch gleich drei daraus geworden, die ihr jetzt im Verlauf der nächsten Monate hören könnt. Und natürlich fangen wir mit der ersten Staffel rund um Tai, Matt, Agumon, Gabumon und all den anderen Digi-Rittern an, die zum allerersten Mal einen Fuß in die Digiwelt gesetzt haben. Nerdmon digitiert zuuuuuuuuuuuuu MegaNerdmon!

NerdNerdNerd soll auch zukünftig für euch kostenfrei bleiben. Die Produktion ist für uns aber nicht kostenlos. Ihr könnt uns direkt unterstützen. Einerseits habt ihr die Möglichkeit uns Auphonic-Credits zu spenden oder zu übertragen. Die Links dazu findet ihr am Rand des Blogs. Am direktesten aber unterstützt ihr die Sendung über unsere Wunschzettel, wo viel Reviewmaterial für kommende Sendungen auf euch wartet. Jedes Geschenk wird garantiert in der Sendung besprochen. Daneben könnt ihr über Feedback, Fragen oder Themenvorschläge direkt Einfluss auf die Sendung nehmen. Die verschiedenen Möglichkeiten uns zu erreichen findet ihr am Ende dieses Beitrags. Erzählt auch euren Freunden und Familien von uns. Vielen Dank!

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SMDN049 Unterhosenstil

Nach monatelanger Pause geht es hier endlich weiter mit Comics. So wie es sich gehört für einen Comic-Podcast. Nach einer weiteren Reise nach Zamonien kommen Lucky Luke, die Power Rangers, deutsche Helden und auch eine handvoll Bohnen an die Reihe. Na wenn das mal nix ist!

00:37 Begrüßung und Themen
03:26 Audiopostkarte von der Auslandsschweizerin
05:29 Rückschau auf den Japanuary und Ankündigung Anime-Podcast
10:43 Comic: Walter Moers: Die Stadt der Träumenden Bücher Bd. 2 (Knaus)
16:54 Comic: LUCKY LUKE HOMMAGE 2 – Jolly Jumper antwortet nicht (Egmont Comic Collection)
27:37 Comic: Mighty Morphin Power Ranger: Pink (BOOM!)
39:16 Comic: Liga deutscher Helden #1 (LDH Comics)
48:00 Comic: Larry Marder’s Beanworld (Eclipse Comics)
55:42 Verabschiedung

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NNN065 Arne Sacknussem on Ice

Ein weiterer Kessel Buntes. Kati und der Nerd vom Dienst Steffen werfen sich in dieser Sendung wieder in die volle Ladung animierter Serien und Filme. Nach dem Kati den neuen Superheldinnen Roman um die DC-Heldin Wonder Woman vorsgestellt hat, begeben sich die beiden zunächst auf eine Reise um die Welt mit dem Anime-Löwen Willy Fog. Dann wird es ganz untypisch für eine Nerdsendung sehr sportlich. Im übertragenen Sinne natürlich. Zunächst besprechen wir den Olympia-Ulk „Animalympics“, in dem es um die olympischen Spiele geht (duh), aber mit Tieren. Traumhaft schön wird es dann mit dem neuen Lieblingsanime des NNN-Teams „Yuri on Ice“. Lasst euch verzaubern.

00:01:02 Begrüßung und Themen
00:03:10 Buch: Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen
00:27:38 Serie: Um die Welt mit Willy Fog
Willy Fog Staffel 1 bei BRB Deutschland (YouTube)
Willy Fog Staffel 2 bei BRB Deutschland (YouTube)
00:56:43 Film: Animalympics
01:14:41 Serie: Yuri on Ice
Unsere Eiskunstlauf-Highlights (YouTube)

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KDP022 Geralds Japanuary-Godzillathon

Der Japanuary ist zwar zuende, das massive Filmschauprojekt schlägt aber noch weiter Wellen. In dieser Folge redet Steffen mit Gerald (Twitter|Podcast|Letterboxd), der sich ein besonderes Mammutprojekt vorgenommen hat: Innerhalb des Japanuary hat er nicht nur alle inzwischen 30 japanische Godzilla-Filme sondern auch das „TOHO Extended Universe“ geschaut. Wir reden über die Entwicklung der Filmreihe, Godzilla im Wandel der Zeit und Geralds Pläne für den nächsten Japanuary.

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NNN064 Augsburger Puppenkiste #4: Das Sams/Die Wilde 13

Wir unterbrechen das aktuelle Anime-Programm für den längst überfälligen Abschluss unserer großen Puppenkisten-Retrospektive. In dieser vorerst letzten Folge zum beliebtesten aller Marioniettentheater. Dieses Mal reden wir einerseits über die Verfilmungen der Kinderbuchklassiker „Das Sams“ von Paul Maar. Im Anschluss schieben wir noch die Besprechung der zweiten Jim-Knopf-Serie um die Wilde 13 hinterher. Und stellt euch vor, Kati war auch schon mal das Sams.

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Japanuary-Gastauftritt im Trollcontainer

Der Japanuary geht zwar am heutigen Mittwoch zuende. Auf den beinahe schon wörtlichen letzten Drücker habe ich mich mit TJ in dessen Trollcontainer gesetzt und noch einen weiteren Anime besprochen. In dieser Episode reden wir über Mamoru Oshiis Jin-Roh. Den Podcast gibt es hier zu hören.

Alle Gastauftritte des Nerds könnt ihr über die Kuration in der Podcastsuchmaschine Fyyd.de mit eurem Podcatcher abonnieren. So verpasst ihr keine Sendungen mehr, in denen der Nerd seine Weisheiten zum Besten gibt.

NNN063.8 Japanuary 2018 – Der Junge und das Biest (2015)

Dies ist unsere letzte Sendung zum Japanuary. Schön war es. Und zur Feier des Tages nehmen wir uns einen Film vor, den wir beide noch nicht gesehen haben. Besonders das leidige Thema der zwanghaften Männlichkeit stößt uns dieses Mal sauer auf. Dafür sticht aber das Element des Voneinanderlernens besonders hervor. Am Ende blicken noch kurz auf die letzten Wochen und Filme zurück und wagen ein kleines Fazit zum Thema Anime. Wir bedanken uns bei allen Organisator:innen und anderen teilnehmenden Projekten für diese wundervolle Idee und freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Ruck Zuck! … ehm… JAPANUARY!

Weitere Infos über den Japanuary: http://schoener-denken.de/blog/japanuary-2018/
Eine Fyyd-Kuration mit allen Podcasts zum #Japanuary gibt es dort: https://fyyd.de/user/NerdNerdNerd/curation/japanuary-2018/0
Unsere gesamte Filmliste findet ihr hier: https://letterboxd.com/nerdnerdnerd/list/japanuary-2018/

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NNN063.7 Japanuary 2018 – Taro, der kleine Drachenjunge (1979)

Mit Taro schauen wir zum wiederholten Male einen Film aus Steffens Kindheit. Diesmal können wir durch den Zauber des Internets sogar das genaue Datum bestimmen, an dem Steffen diesen Film zum allerersten Male im deutschen Fernsehen sah. Wir untersuchen heute besonders die Parallelen zwischen dem bereits von uns geschauten „The Little Prince and the eight-headed Dragon“ und Akira Toriyamas Dragon Boy… Ball! Ball! Ich meinte Ball!

Weitere Infos über den Japanuary: http://schoener-denken.de/blog/japanuary-2018/
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