[FEATURE] Fill In Your Favorite Cancelled Title

Im Folgenden ein kleiner Artikel, den ich in einem alten Mr. Miracle Heft (Vol. 5 #20, Oktober 1977) gefunden habe. Verfasst wurde er von Jennette Kahn, im Jahre 1977 Herausgeberin von DC. Es geht um Verkaufszahlen, die Beziehung von Verlagen zu Einzelhändlern und unter welchen Bedingungen ein Comic-Heft eingestellt wurde. Tippfehler sind beabsichtig. Wer welche findet, darf sie behalten. [FEATURE] Fill In Your Favorite Cancelled Title weiterlesen

[HOAXHOAXHOAX] Lavender Town Syndrome

Seit etlichen Jahren kursiert eine Art Urbane Legende durch das Internet. Gerade wenn bestimmte Franchises besonders beliebt sind, dauert es ja bekanntlich nicht lange, bis sich Legenden und Geschichten darum ranken. Und bei den Pokémon Gameboy-Spielen war dieses Phänomen besonders stark ausgeprägt. Easter Eggs oder Bugs wurden mit Theorien bedacht, die teils sehr weit hergeholt scheinen und in mindestens einem Fall ins Übersinnliche abdriften. [HOAXHOAXHOAX] Lavender Town Syndrome weiterlesen

[FUN FACT] Kontroverse Disney-Filme

Disney-Filme sind bei Weitem nicht so harmlos wie sie scheinen. Verschiedene skurrile oder auch kontroverse Fälle habe ich einmal zusammengestellt.

So gab es in „Bernhard und Bianca“ eine kurze Szene, in der man in 2 Einzelbildern eine nackte Frau im Hintergrund sehen konnte. Diese Version des Films geriet 1999 auf VHS und Laserdisc (das sind diese riesigen Silberscheiben) auf den amerikanischen Markt, wurde von Disney aber schnell wieder zurückgerufen. [Ganzen Artikel bei Duckfilm lesen]

In „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ kann man bei genauem Hinschauen in einer Szene sehen, dass Jessica Rabbit keinen Slip trägt. Ebenso genau hinschauen muss man auf dem Filmplakat zu „Arielle, die Meerjungfrau“. Dort ist in den Türmen des Palastes eindeutig ein Penis zu erkennen!

Dann gibt es im Disney-Portfolio 3 Filme, die allesamt lange auf eine Premiere im deutschen Free TV warten mussten. „Taran und der Zauberkessel“, „Basil, der große Mäusedetektiv“ und „Oliver & Co.“ wurden erst vor wenigen Jahren zum ersten Mal vom Sender SuperRTL gesendet, der ja zu 50 % zu Disney gehört.

„Taran“ ist sehr düster und gruselig, obwohl er schon kurz vor der Veröffentlichung in Amerika noch einmal familienfreundlicher runtergeschnitten wurde.

„Oliver & Co.“ enthält sehr brutale Szenen. Zum Beispiel als Oliver auf einer fahrenden U-Bahn gegen zwei Dobermann-Hunde kämpft und diese schlussendlich mit großem Blitzen sehr brutal auf den Schienen enden.

Die Abenteuer um Basil schließlich zeigen sehr düstere Einblicke in eine verbrecherische Unterwelt und Basil selbst bemerkt in einer Szene, dass er und sein Assistent Dr. Wassdenn womöglich unter Drogen gesetzt wurden.

Alle drei Filme wurden in einem großen Happening an drei aufeinander folgenden Wochenenden bei SuperRTL gezeigt. Gerade bei „Basil“ war mir dies gar nicht so bewusst gewesen. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl gehabt, diesen Film sehr oft gesehen zu haben. Immerhin kannte ich sowohl die Handlung als auch einen Großteil der Dialoge noch sehr gut. Später fiel mir dann ein, dass ich den Film als Kind oft in Form eines Hörspiels gehört hatte 😉

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[PREVIEW/RANT] Wonder Woman #15

Jahaaaaa, endlich gibt es die ersten Anzeichen der Fourth World in der New 52… bzw. die ersten richtigen Charaktere. Darkseid zählt nicht, weil der wohl eher als Verkaufsargument gelten sollte. Und was in OMAC passiert ist, werden wohl die Wenigsten mitbekommen haben.  Jedenfalls blättere ich heute im Comic-Shop so gedankenverloren durch den amerikanischen PREVIEWS-Katalog und plötzlich bleibt mir die Luft weg. Auf dem angekündigten Cover von „Wonder Woman #15“ prangt doch tatsächlich neben der sexy Amazone ohne Hosen groß der Kopf von Orion. Zunächst hatte ich die Seite überblättert, weil mich die Wonder-Woman-Comics nicht so wirklich interessieren. Im 2. Durchlauf bin ich dann doch auf der Seite hängen geblieben und habe mir die #15 schnell in der Printversion vorbestellt. [PREVIEW/RANT] Wonder Woman #15 weiterlesen

[FUN FACT] Pac-Mans Mädchenname

Das Arcadespiel Pac-Man wurde in Japan unter dem Namen „Puck-Man“ veröffentlicht. „Puck“ kommt nicht vom gleichgeformten Hockey-Puck, sondern vom japanischen Soundword „paku-paku“, was für das wiederholte Öffnen und Schließen des Mundes steht. Für die Veröffentlichung in Amerika war man besorgt, dass Jugendliche das P auf den Automaten ankratzen und den Namen so in „Fuck-Man“ ändern könnten. So wurde der Name in Pac-Man geändert!